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Das Projekt "IUBA - Internationale Unternehmen bilden aus"

Es geht hier meist um kleine und mittlere Betriebe, KMU, die von nicht-deutschen Unternehmer/-innen (Betriebsinhaber/-innen) bzw. Unternehmer/-innen mit Migrationshintergrund geführt werden.

Anfang des Jahres 2011 startete bereits ein neues zweijähriges Projekt, in dem die Handwerkskammer Rhein-Main eine tragende Rolle spielen wird – denn auch im Handwerk ist die Heranführung und Qualitätssteigerung der Ausbildung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit ausländischen Betriebsinhaber/-innen mit Migrationshintergrund ein großes Thema.

Projektziele

Ziel des Projektes in dieser vierten Phase ist die Beratung von meist kleinen und mittleren Betrieben über das Ausbildungssystem und somit die Gewinnung für die Ausbildung im eigenen Betrieb und die Erhöhung der Zahl von Ausbildungsplätzen in der Region Rhein-Main.

Weitere Ziele von IUBA IV sind die Gewinnung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund für eine duale Berufsausbildung, die Hinführung dieser Auszubildenden zur Gesellen- oder Abschlussprüfung, evtl. anschließend auch zur Meister- oder AdA-Prüfung, die Beratung und Unterstützung zur langfristigen Sicherung der bisher gewonnenen Ausbildungsplätze, die Entwicklung von attraktiven Formen der Ansprache, Beratung und Unterstützung für internationale Unternehmen, Beratung über die Möglichkeit des Absolvierens von Teilen der Ausbildung im Ausland sowie der Ausbau der regionalen Netzwerkarbeit.

Projektpartner

Partner im neuen IUBA-Projekt sind die Handwerkskammer Rhein-Main, die IHK Frankfurt am Main und die INBAS GmbH. Die Fortführung der Arbeit und die Weiterentwicklung der IUBA-Konzepte und Strategien sind somit gewährleistet.

Infos zum neuen Projekt sind auch in Zukunft weiterhin hier unter www.iuba.de abrufbar!