Der 1500. IUBA-Ausbildungsplatz entsteht bei KIA MOTORS Feierstunde in Anwesenheit des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch im Unternehmen KIA in Eschborn am 02.11.06

„Wir wollen ein Zeichen setzen. Wir fühlen uns sehr wohl an unserem Standort im Rhein-Main-Gebiet und haben uns hier fest eingerichtet. Deshalb bilden wir jetzt auch unseren eigenen Nachwuchs aus“, beschreibt Haydan Leshel, Geschäftsführer KIA MOTORS Deutschland GmbH, die Gründe für KIA, zwei

Ausbildungsplätze Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel anzubieten. Diese beiden Ausbildungsplätze sind zugleich der 1.500. und der 1.501. Lehrvertrag, der in einem ausländischen Unternehmen in Hessen im Rahmen des Projekts ‚Internationale

Unternehmen bilden aus’ (IUBA) gewonnen werden konnte.

Roland Koch und Haydan Leshel

Der Hessische Ministerpräsident Roland Koch lobte das

  • KIA-Geschäftsührer Hydan Leshel und INBAS-Geschäftsführer Nader DjafariKIA-Geschäftsührer Hydan Leshel und INBAS-Geschäftsführer Nader Djafari
  • Ministerpräsident Roland Koch beglückwünscht das Projekt IUBA zu seinem ErfolgMinisterpräsident Roland Koch beglückwünscht das Projekt IUBA zu seinem Erfolg
  • Ministerpräsident Roland Koch im Gespräch mit Jong-hae Kim, dem koreanischen GeneralkonsulMinisterpräsident Roland Koch im Gespräch mit Jong-hae Kim, dem koreanischen Generalkonsul

Unternehmen für sein Engagement und seine Weitsicht: „KIA als international tätiges Unternehmen hat die Zeichen der Zeit erkannt. Denn wer junge Menschen ausbildet, sichert sich selbst qualifizierten Nachwuchs, um mit frischen Ideen auch künftig am Markt zu bestehen.“ Überdies sei es kein Zufall, dass gerade ein

koreanisches Unternehmen diese Ausbildungsplätze anbietet. Koch: „Hessen ist für koreanische Firmen der beliebteste Standort in Europa. Mit 200 koreanischen Firmen haben sich mehr als zwei Drittel aller in Deutschland ansässigen koreanischen Firmen hier bei uns angesiedelt. Das führt auch dazu, dass in Frankfurt mittlerweile rund 7.000 Koreaner leben und die europaweit größte koreanische Community bilden. Darauf können wir stolz sein.“

Ausschnitt Azubis

„Hessen ist ein sehr international ausgerichteter Standort, viele ausländische Firmen sind hier vertreten. Diese Unternehmen wollen wir überzeugen, dass die duale Ausbildung auch ihnen Vorteile bietet. IUBA wirkt, aber wir haben noch Nachholbedarf“, erklärt Dr. Joachim v. Harbou, Präsident der IHK Frankfurt am Main. Nader Djafari, Geschäftsführer des Kooperationspartners INBAS GmbH, freut sich vor allem auch über den Werbeeffekt in Sachen betriebliche Berufsausbildung in der koreanischen Gemeinde. „KIA als bekanntes, international tätiges Unternehmen gibt hier ein positives Beispiel. Wir hoffen, dass wir in Zukunft noch mehr koreanische Unternehmen in Hessen von den Vorteilen der betrieblichen Ausbildung überzeugen können.“