Okul, ya sonrası?
Meslek altın bileziktir! Fırsatları değerlendir!
Schule – und was dann?
Am 29. Mai 2010 fand in der IHK Frankfurt im Rahmenprogramm der 17. Berufsbildungsmesse eine Informationsveranstaltung des Projekts IUBA- Internationale Unternehmen bilden aus statt. Die Veranstaltung wurde in deutscher und türkischer Sprache für Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern zum Thema Berufsausbildung durchgeführt.
Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Frau Dr. Scheuerle, die
Geschäftsführerin des Geschäftsbereichs Aus- und Weiterbildung der IHK
Frankfurt und der türkische Generalkonsul, Ilhan Saygili die Anwesenden. Beide wiesen auf die gesellschaftliche
Bedeutung einer Ausbildung im Dualen System und den damit verbundenen Start für
junge Menschen ins Berufsleben hin.
Für die Einstimmung in das Thema sorgten die drei Akteure
des People’s Theaters, die auf der Bühne mit Power deutlich machten, zu welchen
Konflikten es in Familien kommen kann, wenn der Sohn kurz vor dem
Schulabschluss steht und weder er noch die Eltern wissen, welcher Beruf seinen
und ihren Wünschen entspricht und wie es zukünftig weiter gehen soll.
Bei der Konfliktlösung wurde das Publikum in bewährter Weise von den
Mitmach-Theaterakteuren beteiligt und es wurde deutlich, dass die Eltern eine
wesentliche Rolle bei der Berufsorientierung ihrer Kinder spielen.
Im Anschluss an das Theaterstück konnten sich die rund 70 Besucher und Besucherinnen an insgesamt 14 Ständen umfassend über das Thema Duale Berufsausbildung informieren. Die Beratung wurde von den überwiegend zweisprachigen Fachleuten der IHK, der Agentur für Arbeit, der Handwerkskammer, der Gesellschaft für Jugendbeschäftigung, dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft und dem Verein KUBI- Verein für Kultur und Bildung e.V. und der Academy e.V. angeboten. Außerdem waren einige Unternehmer und Unternehmerinnen mit ihren Auszubildenden vor Ort, um den Jugendlichen den Ausbildungsalltag praxisnah zu vermitteln und sie und ihre Eltern über die Voraussetzungen für den jeweiligen Beruf zu informieren.
Beratung gab es auch zu den Themen: was man vor der
Ausbildung beachten sollte, wie man sich am Besten bewirbt und was man tun
kann, wenn es in der Ausbildung vielleicht nicht so glatt läuft oder man den
gewünschten Ausbildungsplatz nicht auf Anhieb findet. Das Beratungsangebot
wurde von den Besucher und Besucherinnen gut angenommen.






